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Die Glene

 
Das obere Wehr

 
Die Glene in der Nähe der Lippoldshöhle
(Wehr der ehemaligen Papiermühle)

Durch Vereinigung der aus Coppengrave kommenden Hille und der von Hohenbüchen aus in nord-westlicher Richtung fließenden Rothe entsteht zwischen Hohe Warte und der ehemaligen Glenburg am Rand des Reuberges, die Glene, die, in nord-östlicher Richtung durch Brunkensen, Brünighausen und Godenau fließend, jenseits/östlich der Bahnstrecke Göttingen-Hannover in die Leine mündet.  

Die Glenefurt



Glenefurt hinter der Kirche
Von hier aus entwickelte sich der erstmalig im Jahr 1074 urkundlich erwähnte Ort entlang der Glene. 

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